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Melanie Müller

German Institute for International and Security Affairs (SWP)

Melanie Müller is a Senior Associate with a focus on Southern Africa at the German Institute for International and Security Affairs (Stiftung Wissenschaft und Politik, SWP) in Berlin and head of the research project „Approaches for Transnational Governance of Sustainable Commodity Supply Chains”. Melanie Müller has conducted research in various countries of the SADC region as well as in Ghana and Niger and published on the political and socioeconomic developments in Southern Africa, as well as on migration and on resource governance. Before joining SWP in 2017, she worked as a research associate and lecturer at Free University of Berlin and as a consultant for public and private actors with a focus on resource governance. She wrote her PhD about the impact of international conferences on local political actors with a focus on the UNFCCC conference in Durban/South Africa.
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Panel Discussion: Design and (Un)intended Effects of Due Diligence Laws
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Responsibility in Supply Chains - Germany’s Due Diligence Act Is a Good Start

On 3 March, the Federal Cabinet adopted an act on corporate due diligence in supply chains. This represents an important step towards German businesses assuming full and proper responsibility for the supply chains associated with their goods and services. The move puts Germany in a group of European countries like France and the Netherlands that have already instituted legal frameworks of their own. However, by choosing to exclude civil liability the German government has left aside a powerful tool for applying targeted pressure to companies that fail to fulfil their obligations. In order to maximise the law’s impact, the German Bundestag and government should therefore adopt additional flanking measures. At the European and international levels, Germany can also contribute to making companies assume greater responsibility for their own supply chains.

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Menschenrechtliche Verantwortung beim Abbau von metallischen Rohstoffen am Beispiel von Kupfer
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Deutsche Kupferimporte: Menschenrechtsverletzungen, Unternehmensverantwortung und Transparenz entlang der Lieferkette

Die vorliegende Studie untersucht, wie deutsche Unternehmen im Kupferbereich über die Herkunft ihrer Rohstoffe sowie über ihre Menschenrechtsstandards berichten. Die Studie geht dabei in fünf Schritten vor: Das erste Kapitel führt in die Thematik der Unternehmensverantwortung in globalen Lieferketten ein. Es beschreibt die Grundzüge der UN-Leitprinzipien für Wirtschaft- und Menschenrechte, geht auf die Umsetzung durch die deutsche Bundesregierung ein und stellt zudem weitere Initiativen zur Stärkung der Unternehmensverantwortung vor. Das zweite Kapitel setzt sich mit den Lieferketten im Bereich des Kupferbergbaus auseinander und zeigt die verschiedenen Bereiche der Lieferkette auf. Die Kette kann dabei idealtypisch in drei Bereiche unterteilt werden: Abbau, Schmelzprozesse und Weiterverarbeitung. Die Analyse zeigt, dass deutsche Unternehmen zwar nicht am Abbau beteiligt sind, aber beim Schmelzen von Kupfer und der Weiterverarbeitung eine wichtige Rolle spielen. Das dritte Kapitel fokussiert das Unternehmen Aurubis. Aurubis bezieht Kupferdirekt aus den Minen und ist in der Verarbeitung von Kupferkathoden tätig. Das Kapitel geht folgenden Fragen nach: Wie transparent berichtet Aurubis über die Herkunft des Kupfers? Welche Kriterien legt Aurubis in seinen Prüfberichten an? Und an welchen Stellen müsste die Transparenz verbessert werden? Hierzu wurden die Homepage sowieder Nachhaltigkeitsbericht 2015 ausgewertet. Zudem hat Aurubis einen Fragebogen beantwortet, der im Rahmen der Studie an das Unternehmen versendet wurde. Das vierte Kapitel beschäftigt sich mit der Weiterverarbeitung der Kupferkathoden und betrachtet exemplarisch Transparenz bei den Herstellern von Kupferdrähten,die vor allem in der deutschen Elektroindustrie zum Einsatz kommen. Das Kapitel beschreibt die Ergebnisse der Analyse der Webseiten von 26 Unternehmen mit Sitz in Deutschland, die Kupferdrähte herstellen und verkaufen. Vor dem Hintergrund der aus der Recherche gewonnenen Erkenntnisse formuliert das fünfte Kapitel Empfehlungen an die Bundesregierung mit Blick auf den Nationalen Aktionsplan für Wirtschaft und Menschenrechte. Zudem identifiziert es weiterepolitische Maßnahmen, die nötig sind, um negative Folgen der Geschäftstätigkeit deutscher Unternehmen im Bereich Menschenrechte und Umweltstandards – und damit für die Menschen in den Abbauländern von Kupfer – zu minimieren.

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Ausgebaggert: Weltweite Proteste gegen den Bergbau
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